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Das Andenkreuz, in Quechua „chakana“ genannt, bedeutet „Leiter zum Höchsten“. Es ist ein vierseitiges Leitersymbol, das eine Brücke zwischen der menschlichen und der göttlichen Welt schlägt und die niederen und höheren Reiche, die Erde und die Sonne miteinander verbindet.
Das Volk der Lambayeque um 750 n. Chr. war geschickt in der Metallurgie und Goldschmiedekunst und schuf den „Tumi“, einen zeremoniellen Dolch für Opfer an Gott Naylamp. Er symbolisierte göttliche Macht, Hierarchie, Prestige und Abstammung, die ausschließlich dem Adel vorbehalten waren.
Die Inka-Kultur betrachtete den Kolibri als himmlischen Boten, während der Kondor der wichtigste spirituelle Bote aus der oberen Welt war. Der Kolibri war wichtig für die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins.
Die Raute, ein Symbol für das Gleichgewicht von Yin und Yang in sich selbst, ist in verschiedenen Kulturen zu finden und fördert innere Harmonie und Selbstlosigkeit. Sein Erscheinen bedeutet eine tiefgreifende Veränderung des Bewusstseins.
Die Inka-Spirale steht für die Einheit und den ewigen Kreislauf des Lebens und verbindet sich mit Wasser und dem Weiblichen. Abalone-Muscheln helfen, Emotionen zu beruhigen und Ruhe zu schaffen.
Das Herzsymbol ist ein Ideogramm, das verwendet wird, um die Idee der Zuneigung oder Liebe auszudrücken, insbesondere wenn es sich um eine romantische Liebe handelt.
Ein schöner Reif, der jeden Modestil perfekt ergänzt.
Bei den Moche wird die Eule, die für ihre nächtlichen Fähigkeiten bekannt ist, in Keramik und Metall abgebildet. Sie hilft Schamanen bei ihren übernatürlichen Reisen und symbolisiert heilige Macht, die bestimmte Personen mit der göttlichen Welt verbindet.