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Im Glauben der Inka war die Sonne (Inti in Quechua) die wichtigste Gottheit und wurde als Ehemann des Mondes angesehen. Die Sonne besaß die Macht zu heilen, die Ernten zu kontrollieren und den Menschen Erleichterung zu verschaffen.
Die Gänseblümchenblüte symbolisierte Mutterschaft und Geburt und wurde dadurch mit Liebe, Sinnlichkeit und Fruchtbarkeit assoziiert.
Das Gänseblümchen symbolisiert Reinheit und Unschuld und wird im Falle der weißen Gänseblümchen zur Verführung verwendet. Die rosafarbenen stehen für eine sehr schüchterne und unschuldige Liebe und die blauen symbolisieren Treue.
Die Wiphala ist die Flagge der Andenvölker und hat ihren Ursprung in der Aymara-Sprache. Sie symbolisiert die indigene Weisheit und verkörpert die Prinzipien der universellen Ordnung (Pachakama) und der kosmischen Mutter (Pachamama). Das Motiv zeigt oben die Sonne und den Tag und unten den Mond und die Nacht.
Ein Mandala symbolisiert das ideale Universum und seine Erschaffung steht für den Übergang vom Leiden zur Freude. Es dient als Meditationshilfe und leitet den Meditierenden zur Selbstverbesserung an.
Das Andenkreuz, in Quechua „chakana“ genannt, bedeutet „Leiter zum Höchsten“. Es ist ein vierseitiges Leitersymbol, das eine Brücke zwischen der menschlichen und der göttlichen Welt schlägt und die niederen und höheren Reiche, die Erde und die Sonne miteinander verbindet.